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Produkte und Fragen zum Begriff Ueberhangmandate:

Wahlsystem Und Wahlgleichheit - Jan-Marcel Drossel  Leinen
Wahlsystem Und Wahlgleichheit - Jan-Marcel Drossel Leinen

Dem Wahlsystem kommt in einer Demokratie entscheidende Bedeutung zu denn Wahlrechtsfragen sind Machtfragen. Jan-Marcel Drossel untersucht unter besonderer Berücksichtigung des Grundsatzes der Wahlgleichheit aus Art. 38 Abs. 1 Satz 1 GG welche Grenzen das Grundgesetz dem Gesetzgeber bei der Ausgestaltung des Wahlsystems zur Bundestagswahl setzt. Er zeigt auf dass sich Wahlsysteme nicht stets trennscharf kategorisieren lassen und plädiert insbesondere abweichend von der bisherigen Rechtsprechung für einen systemübergreifenden Wahlgleichheitsbegriff. Im Anschluss nimmt er dessen Inhalte und die hieraus resultierenden Folgen für den gesetzgeberischen Gestaltungsspielraum im Wahlrecht in den Blick und spricht sich dafür aus die verfassungsrechtlichen Grenzen im Sinne des Grundgesetzes als Rahmenordnung weit zu fassen.

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Verfassungsrechtliche Anforderungen An Die Stimmenverteilung Im Bundesrat. - Carsten Deecke  Kartoniert (TB)
Verfassungsrechtliche Anforderungen An Die Stimmenverteilung Im Bundesrat. - Carsten Deecke Kartoniert (TB)

Der Autor befaßt sich zunächst mit den materiellrechtlichen Direktiven an den nach Art. 51 Abs. 2 GG für die Stimmenverteilung im Bundesrat maßgeblichen Einwohnerbegriff. Hierbei zeigt sich daß auch beim Einwohnerbegriff nach Art. 51 Abs. 2 GG das Grundgesetz auf einfachrechtliche Konkretisierung angelegt ist. Allerdings ist dabei nicht - wie verschiedentlich gefordert - aus dem Grundgesetz eine verfassungsrechtliche Notwendigkeit ableitbar den Begriff des Einwohners nur auf die Deutschen im Sinne von Art. 116 GG zu verengen. In Übereinstimmung mit diesem Ergebnis berücksichtigt die Staatspraxis bei der Ermittlung der Einwohnerzahlen die in Deutschland wohnenden Ausländer. Hinsichtlich des Verfahrens zur Ermittlung der Einwohnerzahlen werden ebenfalls die verfassungsrechtlichen Anforderungen und deren Berücksichtigung in der Praxis untersucht. Hieran schließen sich Fragen nach dem Verfahren innerhalb des Bundesrates an wenn die Stimmenzahl eines Landes an eine festgestellte Veränderung der Einwohnerzahlen angepaßt werden muß. Hierbei fällt auf daß das Verfahren nicht normiert ist und aus diesem Umstand eine Vielzahl von Unsicherheitsfaktoren folgen. Am Schluß behandelt Deecke die Frage ob die in § 27 der Geschäftsordnung des Bundesrates enthaltene Regelung zu den Einwohnerzahlen i. S .v. Art. 51 Abs. 2 GG im Lichte der Wesentlichkeitstheorie ausreicht. Er kommt zu dem Schluß daß dies zumindest für Teilbereiche zu verneinen ist.

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Wahlsystem und Wahlgleichheit (Drossel, Jan-Marcel)
Wahlsystem und Wahlgleichheit (Drossel, Jan-Marcel)

Wahlsystem und Wahlgleichheit , Eine verfassungsdogmatische Untersuchung von Gestaltungsspielraum und Beschränkungen des Gesetzgebers im Bundestagswahlrecht , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen , Auflage: 1. Auflage, Erscheinungsjahr: 202112, Produktform: Leinen, Titel der Reihe: Beiträge zum Organisationsverfassungsrecht OrgVR##, Autoren: Drossel, Jan-Marcel, Auflage: 21001, Auflage/Ausgabe: 1. Auflage, Keyword: Wahlrecht; Demokratie; Erfolgschancengleichheit; "Gesetzgebung in eigener Sache"; Macht, Fachschema: Verfassungsrecht~Verwaltungsrecht - Verwaltungssachen, Fachkategorie: Öffentliches Recht, Region: Europa, Warengruppe: HC/Öffentliches Recht, Fachkategorie: Verfassungs- und Verwaltungsrecht, Text Sprache: ger, Seitenanzahl: XI, Seitenanzahl: 269, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: Mohr Siebeck GmbH & Co. K, Verlag: Mohr Siebeck GmbH & Co. K, Verlag: Mohr Siebeck GmbH & Co. KG, Länge: 163, Breite: 248, Höhe: 26, Gewicht: 572, Produktform: Gebunden, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783161602122, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover, Unterkatalog: Lagerartikel,

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Das Wahlsystem Kanadas und Deutschlands im Vergleich (Frimmer, Stephanie)
Das Wahlsystem Kanadas und Deutschlands im Vergleich (Frimmer, Stephanie)

Das Wahlsystem Kanadas und Deutschlands im Vergleich , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20080926, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Frimmer, Stephanie, Auflage: 08002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 24, Warengruppe: HC/Politikwissenschaft, Fachkategorie: Vergleichende Politikwissenschaften, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 3, Gewicht: 51, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Was ist ein Überhangmandat und ein Ausgleichsmandat?

Ein Überhangmandat entsteht, wenn eine Partei in einem Bundesland mehr Direktmandate gewinnt, als ihr nach dem Verhältniswahlrecht...

Ein Überhangmandat entsteht, wenn eine Partei in einem Bundesland mehr Direktmandate gewinnt, als ihr nach dem Verhältniswahlrecht zustehen würden. Diese zusätzlichen Sitze werden als Überhangmandate bezeichnet. Um die Sitzverteilung im Parlament auszugleichen, werden den anderen Parteien Ausgleichsmandate zugeteilt. Dadurch soll das Verhältnis zwischen den Parteien im Parlament wiederhergestellt werden.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Überhangmandat Ausgleichsmandat Wahlrecht Bundestag Mehrheitswahl Verhältniswahl Überhang Ausgleich Mandatsverteilung Parteienfinanzierung

Wie funktioniert die Sitzverteilung im Bundestag, wenn die Sitze der Parteien unter 5 wegfallen?

Wenn die Sitze einer Partei im Bundestag unter 5 fallen, verliert die Partei ihren Fraktionsstatus. Die Abgeordneten dieser Partei...

Wenn die Sitze einer Partei im Bundestag unter 5 fallen, verliert die Partei ihren Fraktionsstatus. Die Abgeordneten dieser Partei können dann als fraktionslose Abgeordnete weiterhin im Bundestag vertreten sein. Sie haben jedoch weniger Rechte und weniger Einflussmöglichkeiten als Abgeordnete einer Fraktion. Die Sitzverteilung im Bundestag wird entsprechend angepasst, um den neuen Gegebenheiten Rechnung zu tragen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Welche Vor- und Nachteile hat das Wahlsystem in Bezug auf die politische Repräsentation und die Stabilität einer Regierung?

Das Wahlsystem kann die politische Repräsentation verbessern, indem es eine Vielfalt von politischen Ansichten und Interessen in d...

Das Wahlsystem kann die politische Repräsentation verbessern, indem es eine Vielfalt von politischen Ansichten und Interessen in der Regierung widerspiegelt. Gleichzeitig kann es jedoch auch dazu führen, dass kleinere Parteien und Minderheiten unterrepräsentiert sind. Ein weiterer Nachteil ist, dass das Wahlsystem die Bildung einer stabilen Regierung erschweren kann, insbesondere in Mehrparteiensystemen, da Koalitionsregierungen gebildet werden müssen, was zu politischer Instabilität führen kann. Trotzdem kann ein gutes Wahlsystem auch die Stabilität fördern, indem es eine breite Unterstützung für die Regierung schafft und politische Extremismen begrenzt.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Was ist ein Direktmandat und ein Überhangmandat, einfach erklärt?

Ein Direktmandat ist ein Mandat, das ein Kandidat bei einer Wahl direkt durch die Stimmen der Wähler in einem Wahlkreis erhält. De...

Ein Direktmandat ist ein Mandat, das ein Kandidat bei einer Wahl direkt durch die Stimmen der Wähler in einem Wahlkreis erhält. Der Kandidat mit den meisten Stimmen gewinnt das Direktmandat. Ein Überhangmandat entsteht, wenn eine Partei in einem Bundesland mehr Direktmandate gewinnt, als ihr nach dem Verhältnis der Zweitstimmen zustehen würden. In diesem Fall erhält die Partei zusätzliche Sitze im Parlament, um das Ungleichgewicht auszugleichen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Region: Sonstige Staaten, Note: 1,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für Politische Wissenschaft), Veranstaltung: Wahl- und Parteiensysteme, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Kanadas bis dahin drittes Parteiensystem ¿ in Kanada als 2 ¿ Parteiensystem bekannt ¿ widerfuhr eine Transformation in ein Vielparteiensystem mit fünf zumeist regional konzentrierten Parteien. Die regionale Fragmentierung dieses Parteiensystems ging einher mit der unausweichlichen Tatsache, dass sich die Parteien regionale Wählerbasen schufen, um sowohl ihr Überleben zu sichern als auch den Einzug ins House of Commons überhaupt zu realisieren. Das Ende der bis dahin praktizierten pan-Canadian politics zeigte auf, dass diese Politik Kanada nicht weiter einte, sondern tiefer spaltete. Es liegt in seinem eigenen System selbst verankert, dass das kanadische Wahlsystem zu einem gewissen Grade sowohl die Entstehung regional konzentrierter Parteien begünstigt als auch diese Parteien bei der Sitzvergabe bevorzugt behandelt. 
Die Gründe für eine derartige ungleiche Behandlung einiger Parteien wie auch für die angesprochene, höchste je ausgemachte voter volatility sind vielfach und sollen im Folgenden auch analysiert werden.
Diese Arbeit zeigt daher das kanadische Wahl- als auch das Parteiensystem auf und untersucht in diesem Zusammenhang die Interdependenzen zwischen diesen Systemen. Sie analysiert die Diskrepanzen einer relativen Mehrheitswahl, welche in einer heterogenen Gesellschaft wie Kanada ihre stabilisierenden Funktionen verliert und bezieht hierbei auch die Historie und die Wahlergebnisse der Bundesparteien Kanadas mit ein. Die Regionalisierung und Fragmentierung der einzelnen Parteien werden ebenso dargestellt wie die Fluktuationen bzw. die Veränderungen des kanadischen Parteiensystems seit der Confederation. Die Frage, inwiefern das Wahlsystem die Entstehung eines Vielparteiensystems bedingt, wird ebenso behandelt wie weitere Faktoren, welche dazu beitragen. Diese Arbeit steht im Kontext der Bundesparteien und der kanadischen Bundespolitik, welche sich im großem Maße von den Provinzparteien und den Provinzpolitiken abhebt. Auf letztere kann daher im Umfang dieser Arbeit nicht näher eingegangen werden. (Grasser, Sebastian)
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Region: Sonstige Staaten, Note: 1,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für Politische Wissenschaft), Veranstaltung: Wahl- und Parteiensysteme, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Kanadas bis dahin drittes Parteiensystem ¿ in Kanada als 2 ¿ Parteiensystem bekannt ¿ widerfuhr eine Transformation in ein Vielparteiensystem mit fünf zumeist regional konzentrierten Parteien. Die regionale Fragmentierung dieses Parteiensystems ging einher mit der unausweichlichen Tatsache, dass sich die Parteien regionale Wählerbasen schufen, um sowohl ihr Überleben zu sichern als auch den Einzug ins House of Commons überhaupt zu realisieren. Das Ende der bis dahin praktizierten pan-Canadian politics zeigte auf, dass diese Politik Kanada nicht weiter einte, sondern tiefer spaltete. Es liegt in seinem eigenen System selbst verankert, dass das kanadische Wahlsystem zu einem gewissen Grade sowohl die Entstehung regional konzentrierter Parteien begünstigt als auch diese Parteien bei der Sitzvergabe bevorzugt behandelt. Die Gründe für eine derartige ungleiche Behandlung einiger Parteien wie auch für die angesprochene, höchste je ausgemachte voter volatility sind vielfach und sollen im Folgenden auch analysiert werden. Diese Arbeit zeigt daher das kanadische Wahl- als auch das Parteiensystem auf und untersucht in diesem Zusammenhang die Interdependenzen zwischen diesen Systemen. Sie analysiert die Diskrepanzen einer relativen Mehrheitswahl, welche in einer heterogenen Gesellschaft wie Kanada ihre stabilisierenden Funktionen verliert und bezieht hierbei auch die Historie und die Wahlergebnisse der Bundesparteien Kanadas mit ein. Die Regionalisierung und Fragmentierung der einzelnen Parteien werden ebenso dargestellt wie die Fluktuationen bzw. die Veränderungen des kanadischen Parteiensystems seit der Confederation. Die Frage, inwiefern das Wahlsystem die Entstehung eines Vielparteiensystems bedingt, wird ebenso behandelt wie weitere Faktoren, welche dazu beitragen. Diese Arbeit steht im Kontext der Bundesparteien und der kanadischen Bundespolitik, welche sich im großem Maße von den Provinzparteien und den Provinzpolitiken abhebt. Auf letztere kann daher im Umfang dieser Arbeit nicht näher eingegangen werden. (Grasser, Sebastian)

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Region: Sonstige Staaten, Note: 1,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für Politische Wissenschaft), Veranstaltung: Wahl- und Parteiensysteme, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Kanadas bis dahin drittes Parteiensystem ¿ in Kanada als 2 ¿ Parteiensystem bekannt ¿ widerfuhr eine Transformation in ein Vielparteiensystem mit fünf zumeist regional konzentrierten Parteien. Die regionale Fragmentierung dieses Parteiensystems ging einher mit der unausweichlichen Tatsache, dass sich die Parteien regionale Wählerbasen schufen, um sowohl ihr Überleben zu sichern als auch den Einzug ins House of Commons überhaupt zu realisieren. Das Ende der bis dahin praktizierten pan-Canadian politics zeigte auf, dass diese Politik Kanada nicht weiter einte, sondern tiefer spaltete. Es liegt in seinem eigenen System selbst verankert, dass das kanadische Wahlsystem zu einem gewissen Grade sowohl die Entstehung regional konzentrierter Parteien begünstigt als auch diese Parteien bei der Sitzvergabe bevorzugt behandelt. Die Gründe für eine derartige ungleiche Behandlung einiger Parteien wie auch für die angesprochene, höchste je ausgemachte voter volatility sind vielfach und sollen im Folgenden auch analysiert werden. Diese Arbeit zeigt daher das kanadische Wahl- als auch das Parteiensystem auf und untersucht in diesem Zusammenhang die Interdependenzen zwischen diesen Systemen. Sie analysiert die Diskrepanzen einer relativen Mehrheitswahl, welche in einer heterogenen Gesellschaft wie Kanada ihre stabilisierenden Funktionen verliert und bezieht hierbei auch die Historie und die Wahlergebnisse der Bundesparteien Kanadas mit ein. Die Regionalisierung und Fragmentierung der einzelnen Parteien werden ebenso dargestellt wie die Fluktuationen bzw. die Veränderungen des kanadischen Parteiensystems seit der Confederation. Die Frage, inwiefern das Wahlsystem die Entstehung eines Vielparteiensystems bedingt, wird ebenso behandelt wie weitere Faktoren, welche dazu beitragen. Diese Arbeit steht im Kontext der Bundesparteien und der kanadischen Bundespolitik, welche sich im großem Maße von den Provinzparteien und den Provinzpolitiken abhebt. Auf letztere kann daher im Umfang dieser Arbeit nicht näher eingegangen werden. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 4. Auflage, Erscheinungsjahr: 20090922, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Grasser, Sebastian, Auflage: 09004, Auflage/Ausgabe: 4. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 52, Keyword: Parteiensysteme, Warengruppe: HC/Politikwissenschaft, Fachkategorie: Öffentliche Verwaltung, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 5, Gewicht: 90, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638345712, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politisches System Deutschlands, Note: 1,3, Universität Konstanz, Sprache: Deutsch, Abstract: Wahlen sind heute eine grundlegende Voraussetzung für das Funktionieren einer Demokratie. Durch sie können die Bürger eines Landes oder einer untergeordneten Gebietskörperschaft ihre Repräsentanten für verschiedene Arten von Volksvertretungen bestimmen. 
Der konkrete Ablauf einer Wahl und die für die Verrechnung von Wählerstimmen in Mandate gebräuchlichen Methoden hängen von gesetzlichen Vorgaben ab, über die ein bestimmtes Wahlsystem definiert werden kann. Ein Wahlsystem regelt, ¿¿wie der Wähler seine polit. Präferenz in Stimmen ausdrücken kann und wie dieses Votum in Entscheidungen über die (personelle) Besetzung von Ämtern/Mandaten und die (parteipolit.) Zusammensetzung von Repräsentativversammlungen übertragen wird.¿ (Nohlen, 2003: S. 717)
Verschiedene Wahlsysteme mit ihren technischen Elementen haben unterschiedliche Eigenschaften und können zu Unterschieden in der Besetzung der Gremien führen. Generell geht man davon aus, dass mit steigendem Proportionalitätsgrad eine geringere Bevorzugung von Parteien stattfindet. Ob eine hohe Proportionalität gut oder schlecht, gerecht oder ungerecht ist, kann nur politisch oder normativ beurteilt werden. 
Das Hauptanliegen dieser Arbeit besteht nun darin, Unterschiede zwischen den Wahlsystemen der deutschen Bundesländer in ihrer Proportionalität mithilfe von technischen Elementen der Wahlsysteme zu erklären. Es soll also untersucht werden, in wieweit die technischen Wahlelemente als Erklärungsfaktoren und Prädiktoren für die Proportionalität herangezogen werden können. Die in den Ländern existierenden technischen Elemente werden im Laufe der Studie zusammen mit den gängigen, in der internationalen Wahlsystemforschung gebräuchlichen Arbeitshypothesen präsentiert. 
Mit dieser empirisch-quantitativen Untersuchung wird einerseits versucht, empirisch gesicherte Hypothesen zu überprüfen, andererseits mögliche Besonderheiten der Wahlsysteme der Bundesländer zu entdecken und zu erklären. Eine systematische Überprüfung der Proportionalität und ihrer Bestimmungsgründe in den Ländern wurde bisher nicht durchgeführt. Da Wahlsysteme keine unveränderbaren Gegebenheiten sind und durch Parlamentsbeschlüsse abgeändert werden können, kann aus dieser Untersuchung zudem abgeleitet werden, welche Konsequenzen sich hinsichtlich einer Veränderung der Proportionalität durch eine Abänderung technischer Wahlsystemelemente in den Bundesländern ergeben könnten. (Müller, Christoph Emanuel)
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politisches System Deutschlands, Note: 1,3, Universität Konstanz, Sprache: Deutsch, Abstract: Wahlen sind heute eine grundlegende Voraussetzung für das Funktionieren einer Demokratie. Durch sie können die Bürger eines Landes oder einer untergeordneten Gebietskörperschaft ihre Repräsentanten für verschiedene Arten von Volksvertretungen bestimmen. Der konkrete Ablauf einer Wahl und die für die Verrechnung von Wählerstimmen in Mandate gebräuchlichen Methoden hängen von gesetzlichen Vorgaben ab, über die ein bestimmtes Wahlsystem definiert werden kann. Ein Wahlsystem regelt, ¿¿wie der Wähler seine polit. Präferenz in Stimmen ausdrücken kann und wie dieses Votum in Entscheidungen über die (personelle) Besetzung von Ämtern/Mandaten und die (parteipolit.) Zusammensetzung von Repräsentativversammlungen übertragen wird.¿ (Nohlen, 2003: S. 717) Verschiedene Wahlsysteme mit ihren technischen Elementen haben unterschiedliche Eigenschaften und können zu Unterschieden in der Besetzung der Gremien führen. Generell geht man davon aus, dass mit steigendem Proportionalitätsgrad eine geringere Bevorzugung von Parteien stattfindet. Ob eine hohe Proportionalität gut oder schlecht, gerecht oder ungerecht ist, kann nur politisch oder normativ beurteilt werden. Das Hauptanliegen dieser Arbeit besteht nun darin, Unterschiede zwischen den Wahlsystemen der deutschen Bundesländer in ihrer Proportionalität mithilfe von technischen Elementen der Wahlsysteme zu erklären. Es soll also untersucht werden, in wieweit die technischen Wahlelemente als Erklärungsfaktoren und Prädiktoren für die Proportionalität herangezogen werden können. Die in den Ländern existierenden technischen Elemente werden im Laufe der Studie zusammen mit den gängigen, in der internationalen Wahlsystemforschung gebräuchlichen Arbeitshypothesen präsentiert. Mit dieser empirisch-quantitativen Untersuchung wird einerseits versucht, empirisch gesicherte Hypothesen zu überprüfen, andererseits mögliche Besonderheiten der Wahlsysteme der Bundesländer zu entdecken und zu erklären. Eine systematische Überprüfung der Proportionalität und ihrer Bestimmungsgründe in den Ländern wurde bisher nicht durchgeführt. Da Wahlsysteme keine unveränderbaren Gegebenheiten sind und durch Parlamentsbeschlüsse abgeändert werden können, kann aus dieser Untersuchung zudem abgeleitet werden, welche Konsequenzen sich hinsichtlich einer Veränderung der Proportionalität durch eine Abänderung technischer Wahlsystemelemente in den Bundesländern ergeben könnten. (Müller, Christoph Emanuel)

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politisches System Deutschlands, Note: 1,3, Universität Konstanz, Sprache: Deutsch, Abstract: Wahlen sind heute eine grundlegende Voraussetzung für das Funktionieren einer Demokratie. Durch sie können die Bürger eines Landes oder einer untergeordneten Gebietskörperschaft ihre Repräsentanten für verschiedene Arten von Volksvertretungen bestimmen. Der konkrete Ablauf einer Wahl und die für die Verrechnung von Wählerstimmen in Mandate gebräuchlichen Methoden hängen von gesetzlichen Vorgaben ab, über die ein bestimmtes Wahlsystem definiert werden kann. Ein Wahlsystem regelt, ¿¿wie der Wähler seine polit. Präferenz in Stimmen ausdrücken kann und wie dieses Votum in Entscheidungen über die (personelle) Besetzung von Ämtern/Mandaten und die (parteipolit.) Zusammensetzung von Repräsentativversammlungen übertragen wird.¿ (Nohlen, 2003: S. 717) Verschiedene Wahlsysteme mit ihren technischen Elementen haben unterschiedliche Eigenschaften und können zu Unterschieden in der Besetzung der Gremien führen. Generell geht man davon aus, dass mit steigendem Proportionalitätsgrad eine geringere Bevorzugung von Parteien stattfindet. Ob eine hohe Proportionalität gut oder schlecht, gerecht oder ungerecht ist, kann nur politisch oder normativ beurteilt werden. Das Hauptanliegen dieser Arbeit besteht nun darin, Unterschiede zwischen den Wahlsystemen der deutschen Bundesländer in ihrer Proportionalität mithilfe von technischen Elementen der Wahlsysteme zu erklären. Es soll also untersucht werden, in wieweit die technischen Wahlelemente als Erklärungsfaktoren und Prädiktoren für die Proportionalität herangezogen werden können. Die in den Ländern existierenden technischen Elemente werden im Laufe der Studie zusammen mit den gängigen, in der internationalen Wahlsystemforschung gebräuchlichen Arbeitshypothesen präsentiert. Mit dieser empirisch-quantitativen Untersuchung wird einerseits versucht, empirisch gesicherte Hypothesen zu überprüfen, andererseits mögliche Besonderheiten der Wahlsysteme der Bundesländer zu entdecken und zu erklären. Eine systematische Überprüfung der Proportionalität und ihrer Bestimmungsgründe in den Ländern wurde bisher nicht durchgeführt. Da Wahlsysteme keine unveränderbaren Gegebenheiten sind und durch Parlamentsbeschlüsse abgeändert werden können, kann aus dieser Untersuchung zudem abgeleitet werden, welche Konsequenzen sich hinsichtlich einer Veränderung der Proportionalität durch eine Abänderung technischer Wahlsystemelemente in den Bundesländern ergeben könnten. , Welche Faktoren haben Einfluss? , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20080416, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Müller, Christoph Emanuel, Auflage: 08002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 52, Warengruppe: HC/Politikwissenschaft, Fachkategorie: Vergleichende Politikwissenschaften, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 5, Gewicht: 90, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638036665, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Strasburger, Luca: Das deutsche Wahlsystem. Optionen zur Reform und deren Bewertung
Strasburger, Luca: Das deutsche Wahlsystem. Optionen zur Reform und deren Bewertung

Das deutsche Wahlsystem. Optionen zur Reform und deren Bewertung , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen

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Trepte, Hanna: Das Wahlsystem des Europäischen Parlamentes. Das aktuelle System und die Ergänzung durch transnationale Listen
Trepte, Hanna: Das Wahlsystem des Europäischen Parlamentes. Das aktuelle System und die Ergänzung durch transnationale Listen

Das Wahlsystem des Europäischen Parlamentes. Das aktuelle System und die Ergänzung durch transnationale Listen , Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Politik - Allgemeines und Theorien zur Internationalen Politik, Note: 1,7, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit dem Wahlsystem des Europäischen Parlaments. Es wird zunächst das aktuelle Wahlsystem erläutert und vor allen Dingen anhand zweier Kriterien bewertet. Zuerst geht es um die Repräsentationswirkung des Wahlsystems, also wie die Bürger im Parlament repräsentiert werden. Dann wird die Wirkung des Wahlsystems auf das Umfeld der Wahlen, das heißt den Wahlkampf, die Wahlbeteiligung und die Bekanntheit der Kandidaten untersucht. Dieser Bewertungsmaßstab entstammt dem Kriterium der Personalisierung von Behnke et al. und den besonderen Umständen, die sich aus der Europawahl ergeben. Die Wahlen zum Europäischen Parlament sind einzigartig und daher sind auch nicht alle üblichen Bewertungsmaßstäbe sinnvollerweise anzuwenden, gleichwohl aber andere, wie die Auswirkung auf die Bedeutung der Wahlen in der öffentlichen Wahrnehmung. Im Anschluss geht es um sogenannte transnationale oder länderübergreifende Listen, die die einzige Alternative darstellen, deren Umsetzung im Augenblick denkbar ist. Diese funktionieren zwar lediglich als Ergänzung des aktuellen Wahlsystems, können aber nichtsdestotrotz den Charakter der Europawahlen verändern. Daher werden auch sie anhand der beiden Bewertungskriterien analysiert. Am Ende wird ein kurzer Blick auf das Spitzenkandidatenprinzip und seine Verbindung zum Wahlsystem geworfen, da dieses Thema oft im Zusammenhang mit transnationalen Listen diskutiert wird und höchstwahrscheinlich eine zentrale Rolle bei der nächsten Wahl 2024 spielen wird. , Bücher > Bücher & Zeitschriften

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In welchen geografischen Gebieten werden Wahlkreise definiert und wie beeinflussen sie die politische Repräsentation in verschiedenen Ländern?

Wahlkreise werden in verschiedenen geografischen Gebieten definiert, wie zum Beispiel in Städten, Regionen oder Bundesstaaten. Sie...

Wahlkreise werden in verschiedenen geografischen Gebieten definiert, wie zum Beispiel in Städten, Regionen oder Bundesstaaten. Sie dienen dazu, die politische Repräsentation auf lokaler Ebene zu gewährleisten und die Interessen der Bürger in verschiedenen Gebieten zu berücksichtigen. In einigen Ländern können Wahlkreise auch dazu verwendet werden, bestimmte politische Parteien oder Gruppen zu bevorzugen oder zu benachteiligen. Die Definition von Wahlkreisen kann daher die politische Repräsentation in verschiedenen Ländern stark beeinflussen und zu unterschiedlichen Ergebnissen führen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Welche Vor- und Nachteile hat das Wahlsystem in Bezug auf die politische Repräsentation und die Stabilität einer Regierung?

Das Wahlsystem kann die politische Repräsentation verbessern, indem es eine Vielfalt von Meinungen und Interessen im Parlament wid...

Das Wahlsystem kann die politische Repräsentation verbessern, indem es eine Vielfalt von Meinungen und Interessen im Parlament widerspiegelt. Allerdings kann es auch dazu führen, dass kleine Parteien überrepräsentiert sind und die Regierungsbildung erschweren. Ein weiterer Nachteil ist, dass das Wahlsystem die Stabilität einer Regierung beeinträchtigen kann, wenn keine klare Mehrheit gebildet werden kann und Koalitionsregierungen gebildet werden müssen. Trotzdem kann ein solches System auch zu einer breiteren Akzeptanz und Legitimität der Regierung führen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Was sind Überhang- und Ausgleichsmandate?

Überhangmandate entstehen, wenn eine Partei in einem Bundesland mehr Direktmandate gewinnt, als ihr nach dem Verhältnis der Zweits...

Überhangmandate entstehen, wenn eine Partei in einem Bundesland mehr Direktmandate gewinnt, als ihr nach dem Verhältnis der Zweitstimmen zustehen würden. Diese Mandate werden nicht ausgeglichen und führen zu einer Vergrößerung des Bundestags. Ausgleichsmandate hingegen werden vergeben, um das Verhältnis der Zweitstimmen besser abzubilden. Dabei erhalten Parteien, die mehr Direktmandate gewonnen haben, als ihnen nach den Zweitstimmen zustehen, Ausgleichsmandate, um das Verhältnis wiederherzustellen.

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In welchen verschiedenen politischen Systemen gibt es das Konzept des Wahlkreises und wie unterscheiden sich diese Systeme in Bezug auf die Organisation und Funktionsweise der Wahlkreise?

Das Konzept des Wahlkreises existiert in verschiedenen politischen Systemen, darunter das Mehrheitswahlrecht, das Verhältniswahlre...

Das Konzept des Wahlkreises existiert in verschiedenen politischen Systemen, darunter das Mehrheitswahlrecht, das Verhältniswahlrecht und das gemischte Wahlsystem. Im Mehrheitswahlrecht werden die Wahlkreise genutzt, um einzelne Abgeordnete in einem bestimmten Gebiet zu wählen, wobei der Kandidat mit den meisten Stimmen gewinnt. Im Verhältniswahlrecht werden die Wahlkreise genutzt, um die Sitze im Parlament oder der Legislative entsprechend dem prozentualen Wahlergebnis aufzuteilen. Im gemischten Wahlsystem werden sowohl Wahlkreise für Mehrheitswahl als auch Listenwahlkreise für Verhältniswahl genutzt. Die Organisation und Funktionsweise der Wahlkreise unterscheiden sich je nach politischem System, wobei sie entweder die direkte Wahl von Abgeordnet

Quelle: KI generiert von FAQ.de
Leibrandt, Christian: Das Wahlsystem des japanischen Unterhauses. Critical Juncture oder inkrementeller Wandel?
Leibrandt, Christian: Das Wahlsystem des japanischen Unterhauses. Critical Juncture oder inkrementeller Wandel?

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Politik - Region: Ferner Osten, Note: 1,7, Universität Duisburg-Essen, Sprache: Deutsch, Abstract: Das japanische Unterhauswahlsystem fand seinen Ursprung im 19. Jahrhundert. Mit einer kurzen Unterbrechung am Anfang des 20. Jahrhunderts und kurz nach dem zweiten Weltkrieg, blieb es bis 1993/4 bestehen. Das Wahlsystem übte einen negativen Anreiz auf die Parteien und Politiker aus und förderte die politische Korruption in Japan. Nach einigen Reformversuchen in der Nachkriegszeit, gelang eine Reform des Unterhauswahlsystems 1993/4. Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, ob sich das Unterhauswahlsystem inkrementell gewandelt hat, oder ob es durch eine ¿Critical Juncture¿ ausgelöst worden ist. Entspricht also die Reform des japanischen Unterhauswahlsystems den Definitionskriterien einer ¿Critical Juncture¿ nach Hogen? Um diese Frage zu beantworten, wird in Kombination mit Hogans Critical Juncture Ansatzes und der Fachliteratur eine qualitative Analyse durchgeführt. Dieses Thema ist in zweierlei Hinsicht besonders interessant. Wahlsysteme sind typischer Weise nicht primäre Ziele von Reformen. Da Wahlsysteme einen Einfluss auf verschiedene Strukturen und Institutionen wie z.B. dem Parteiensystem und Wahlkampf ausüben können, ist dessen Änderung ein sensibles Thema. Eine verabschiedete Wahlsystemreform kann dem Politiker bei der nächsten Wahl den Sitz kosten. Wenn sich ein Parlament dazu entscheidet die ¿Spielregeln¿ zu ändern, sollte man dem Beachtung schenken. Aus theoretischer Sicht, ist die Anwendung von Hogans Critical Juncture Ansatz interessant. Hogan hat seinen Ansatz basierend auf politikökonomischen Annahmen entwickelt und viele Arbeiten, die seinen Ansatz Nutzen, gibt es bisher nicht. Ob seine Kriterien die Analyse von anderen Politikfeldern auch möglich macht, ist eine spannende Frage. Der erste Teil der Arbeit bietet eine kurze Einleitung über den Historischen Institutionalismus und geht dann in die Thematik des Critical Junctures und Hogans Ansatz über. Anschließend wird die historische Entwicklung des japanischen Wahlsystems dargelegt und die Parteien eingeführt. Darauf folgt die Analyse der Auswirkung des Wahlsystems auf den Wahlkampf, Politiker und die LDP. Anschließend wird mit Hilfe von Hogans Ansatz analysiert, ob die Reform des Unterhauswahlsystems 1993/4 durch einen Critical Juncture ausgelöst worden ist. , Bücher > Bücher & Zeitschriften

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2 Euro Gedenkmünze "Mehrheitswahlrecht 1887" 2012 aus Malta
2 Euro Gedenkmünze "Mehrheitswahlrecht 1887" 2012 aus Malta

Die 2-Euro-Gedenkmünze "Mehrheitswahlrecht 1887" 2012 aus Malta! Malta würdigt 2012 mit dieser 2-Euro-Gedenkmünze die Einführung des Mehrheitswahlrechts in ihrem Land. Im Jahre 1814 wurde Malta britische Kolonie. Bis zur Einführung des Mehrheitswahlrechts 1887 war es den gewählten Mitgliedern der Regierung nicht möglich, Gesetze zu erlassen. Alle gewählten Vertreter waren immer in der Minderheit zum britischen Gouverneur und seinen nominierten Mitgliedern. Erst die Einführung des Mehrheitswahlrechts ermöglichte den Maltesern, selbst über ihr politisches Geschick zu entscheiden. Das Verfahren wird auch „Mehrheitsentscheid“ oder „Pluralitätswahl“ genannt. Dabei kann jeder Wähler genau eine Entscheidungsalternative auswählen. Durch die Anzahl der Stimmen, die auf jede Alternative entfällt, ergibt sich eine Reihung. So hatten alle Wähler das gleiche Stimmrecht und es konnten reale Mehrheitsentscheide herbeigeführt werden. Der Entwurf dieser 2-Euro-Gedenkmünze von Ganni Bonnici zeigt symbolisch Politiker verschiedener Gruppierungen vor dem Parlamentsgebäude in Valetta. Am oberen Rand befindet sich der Schriftzug MALTA - Majority representation 1887 (deutsch: Malta – Mehrheitswahlrecht 1887).

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Anonymous: Verhältniswahlsystem und Mehrheitswahlsystem der Bundesrepublik Deutschland und Großbritannien im Vergleich. Welches Wahlsystem ist "gerechter"?
Anonymous: Verhältniswahlsystem und Mehrheitswahlsystem der Bundesrepublik Deutschland und Großbritannien im Vergleich. Welches Wahlsystem ist "gerechter"?

Verhältniswahlsystem und Mehrheitswahlsystem der Bundesrepublik Deutschland und Großbritannien im Vergleich. Welches Wahlsystem ist "gerechter"? , Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Politik - Region: Westeuropa, Note: 1,7, Universität Hildesheim (Stiftung), Sprache: Deutsch, Abstract: Thema dieser Arbeit ist der Vergleich der beiden Grundtypen von Wahlsystemen, Verhältniswahl und Mehrheitswahl am Beispiel der Bundesrepublik Deutschland und Großbritanniens. Untersucht wird, welches System ¿gerechter¿ ist. Mit der Entwicklung der Demokratie im rechtsstaatlichen Sinne und im Sinne effektiver Partizipation nimmt die Bedeutung des Wahlsystems für die Demokratie zu. Das Wahlsystem besitzt in der repräsentativen Demokratie eine hohe Relevanz. Die Bevölkerung entscheidet auf diese Weise über die Zusammensetzung des Parlaments. Deutschland und Großbritannien werden als vergleichende Untersuchungsobjekte dargelegt, da sie zum einen ausgereifte parlamentarische Demokratien sind und zum anderen ihre Wahlsysteme bislang dauerhaft und erfolgreich durchgesetzt haben. Ihre Wahlsysteme haben Vorbildcharakter für viele andere Länder. Zunächst wird der Begriff des Wahlsystems erörtert. Im Anschluss werden Verhältnis- und Mehrheitswahl sowie deren theoretische Eigenschaften erläutert. Weiterhin wird ein Bewertungskatalog von Eckhard Jesse vorgestellt, der für die Bewertung der beiden Systeme übernommen wird. Anhand dieser Kriterien wird der vage Begriff der ¿Gerechtigkeit¿ festgemacht. Vorerst wird empirisch auf das Verhältniswahlrecht der Bundesrepublik Deutschland und das Mehrheitswahlrecht Großbritanniens in der Praxis eingegangen. Die Entwicklung der Wahlsysteme im jeweiligen Land wird erläutert und anschließend der tatsächliche Aufbau des Systems ausführlich beschrieben. Berücksichtigt wird ebenso das jeweilige Parteiensystem und eventuell herrschende Wechselwirkungen zwischen Wählerverhalten und Wahlsystem. Die Bewertung der Wahlsysteme erfolgt im 5. Kapitel der vorliegenden Arbeit. Ziel dieser Arbeit ist es, die beiden Wahlsysteme miteinander zu vergleichen und abschließend in Anlehnung an Jesse zu bewerten. Im letzten Kapitel wird aus den gewonnenen Erkenntnissen ein Fazit gezogen. , Bücher > Bücher & Zeitschriften

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Das Wahlsystem Zwischen Theorie Und Taktik. - Axel Misch  Kartoniert (TB)
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Dissertationsschrift

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Wie funktioniert das Wahlsystem in den USA?

Wie funktioniert das Wahlsystem in den USA?

Wie beeinflusst die Stimmenverteilung in politischen Wahlen die Zusammensetzung von Regierungen und die politische Landschaft eines Landes?

Die Stimmenverteilung in politischen Wahlen bestimmt, welche Parteien in das Parlament einziehen und wie viele Sitze sie dort habe...

Die Stimmenverteilung in politischen Wahlen bestimmt, welche Parteien in das Parlament einziehen und wie viele Sitze sie dort haben. Je nachdem, wie die Stimmen verteilt sind, kann dies zu einer Koalitionsregierung führen, in der mehrere Parteien zusammenarbeiten müssen, um eine Mehrheit zu bilden. Die Stimmenverteilung kann auch dazu führen, dass kleine Parteien eine größere Rolle spielen und die politische Landschaft vielfältiger wird. Insgesamt hat die Stimmenverteilung einen direkten Einfluss auf die Regierungsbildung und die politische Dynamik eines Landes.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Wie lautet das Wahlsystem 3?

Das Wahlsystem 3 ist ein Mehrheitswahlrechtssystem, bei dem die Wähler drei Stimmen haben. Sie können ihre Stimmen auf bis zu drei...

Das Wahlsystem 3 ist ein Mehrheitswahlrechtssystem, bei dem die Wähler drei Stimmen haben. Sie können ihre Stimmen auf bis zu drei verschiedene Kandidaten oder Parteien verteilen. Die Kandidaten oder Parteien mit den meisten Stimmen werden gewählt.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

In welchen politischen Systemen werden Wahlkreise verwendet und wie beeinflussen sie die Vertretung der Bürger in verschiedenen Ländern?

Wahlkreise werden in politischen Systemen verwendet, die auf dem Prinzip der repräsentativen Demokratie basieren, wie zum Beispiel...

Wahlkreise werden in politischen Systemen verwendet, die auf dem Prinzip der repräsentativen Demokratie basieren, wie zum Beispiel in den USA, Großbritannien und Deutschland. Sie dienen dazu, die Bevölkerung in verschiedene geografische Gebiete aufzuteilen, um die Vertretung der Bürger im Parlament zu gewährleisten. In einigen Ländern können Wahlkreise die Chancen kleinerer Parteien erhöhen, während sie in anderen Ländern die Dominanz großer Parteien verstärken können. Die Größe und Zusammensetzung der Wahlkreise können die politische Landschaft und die Interessenvertretung der Bürger in verschiedenen Ländern stark beeinflussen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

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